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Raumentwicklung Stadtentwicklung Siedlungsentwicklung AdaptAlp

AdaptAlp – Adaptation to Climate Change in the Alpine Space
Work Package 7: Pilot Actions

 

Aufgabenstellung

Technische Anpassungen an die räumlichen Auswirkungen des Klimawandels sind meist sehr kostspielig und erfordern permanente Instandhaltungs- und Reparaturkosten. Der dauerhafte Schutz, der Wohn- und Gewerbegebiete und der Verkehrsinfrastruktur, vor Naturgefahren erzeugt hohe Kosten im privaten sowie im öffentlichen Haushalt.

Diese hohen Kosten können durch vorausschauende Planung der Flächennutzung und weiteren Hilfsmitteln vermieden werden. Ziel des Arbeitspaketes 7 in der Modellregion Oberallgäu war es, in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden innovative Strategien zu entwickeln, wie eine klimawandelsensible Flächennutzung vor Ort unterstützt werden kann.

 

  • Erarbeitung zukünftiger Landnutzungsszenarien hinsichtlich Siedlungsentwicklung;
  • Integrierte, GIS-basierte Verschneidung von Naturgefahren und Landnutzung;
  • Analyse potentieller räumlicher Konflikte;
  • Beiträge zur Entwicklung einer alpenweiten klimawandelsensiblen Strategie eines regionalen Flächenressourcenmanagements;
  • Integration von Anpassungsstrategien in lokale Entscheidungs- und Planungsprozesse.

 

Wichtige Daten und Besonderheiten

Das Projekt AdaptAlp wird von der EU durch das Alpenraumprogramm im Rahmen der European Territorial Cooperation-Initiative gefördert.

Als Nachfolgeprojekt des INTERREG IIIB-Projektes ClimChAlp hat sich AdaptAlp eine alpenweite Harmonisierung der Naturgefahreninformation, den grenzüberschreitenden Austausch im Risikomanagement und die Entwicklung innovativer Anpassungsstrategien an die räumlichen Herausforderungen des Klimawandels auf lokaler Ebene zur Aufgabe gemacht. In vier thematischen Arbeitspaketen werden diese Fragestellungen unter der Leitung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit bearbeitet.
Detaillierte Informationen finden Sie auf der Projektwebseite www.adaptalp.org.

 

Leistungen

  • Landnutzungsszenarien
  • GIS-Verschneidung Naturgefahren/Landnutzung
  • Integration von Anpassungsstrategien in lokale Prozesse

 

 

Auftraggeber Deutsche Vertretung der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA e.V. (CIPRA Deutschland)
Bearbeitungszeitraum 2009-2011
Untersuchungsraum Bayern, Landkreis Oberallgäu, Gemeinden Burgberg und Sonthofen
Auftragnehmer ifuplan
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Zum Ende des Jahres 2019 unterzogen wir uns erfolgreich der Zertifizierungsprüfung nach dem Standard der Safety Culture Ladder (SCL). ifuplan erfüllt damit die Kriterien der Stufe 3 nach SCL SAQ+.

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Das Landratsamt Mühldorf hat ifuplan mit dem Projektmanagement des BayernNetzNatur-Projekts „Schätze der Eiszeitlandschaft“ beauftragt.

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Das Landratsamt Neu-Ulm hat mit Bescheid vom 16.04.2019 den Plan des Freistaates Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Donauwörth für den Hochwasserschutz der Sendener Stadtteile Freudenegg und Ay festgestellt.

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ifuplan ist in Zusammenarbeit mit der Innovationsgesellschaft der TU Braunschweig vom Umweltbundesamt mit der Bearbeitung des Forschungsvorhabens "Erfolgsfaktoren und Hemmnisse einer umweltorientierten Verkehrspolitik beauftragt worden".

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