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Besuchermanagement in Freizeit und Tourismus

Freizeit und Tourismus in Natur und Landschaft sind von zentraler Bedeutung für die Erholung der Bevölkerung und ein wichtiges wirtschaftliches Standbein insbesondere für ländliche Regionen. Auf der Suche nach attraktiven Landschaften kann es dabei zu Konflikten mit dem Naturschutz kommen, die mit Hilfe von Besuchermanagement und Besucherlenkung geregelt werden können. Erfolgreiche Lösungsansätze im Besuchermanagement zeichnen sich dabei durch eine fachliche Fundierung einerseits, aber auch eine Dialog- und Kompromissbereitschaft aller Interessensgruppen aus.

 

Naturnaher Tourismus als Unterstützung der Regionalentwicklung

Insbesondere Schutzgebiete stellen eine enge Verknüpfung zwischen Freizeit und Tourismus und Naturschutz dar. Naturschutz und naturnaher Tourismus werden dabei zunehmend als sich gegenseitig unterstützende Partner in der Regionalentwicklung betrachtet. Regionale Wertschöpfungseffekte in ökologisch intakten Landschaften in Form von Kulturlandschaftspflege, touristischem Einkommen und Vermarktung regionaler Produkte tragen wesentlich zu einer breiteren Akzeptanz von Naturschutz und Schutzgebieten bei.

 

Steuerung des Freizeitverkehrs

Der Freizeitverkehr ist eine der wesentlichen Umweltauswirkungen naturnaher Freizeit- und Tourismusaktivitäten. Überlastete Straßen und Parkplätze verdeutlichen: das Privatauto ist das überwiegende Verkehrsmittel in der Freizeit. Damit verbunden sind u.a. eine schlechte Klimabilanz sowie Lärm- und Schadstoffemissionen in den Zielgebieten. Zukunftsfähige Naherholungs- und Tourismuskonzepte umfassen daher Maßnahmen zur Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs durch Mobilitätsmanagement und die Förderung multimodaler Schnittstellen und des Umweltverbundes.

Die Aufgaben reichen von strategischen Konzepten der Tourismusentwicklung und Besucherlenkung bis hin zu konkreten Vorschlägen für die Verbesserung der Naherholung im Zuge von Planungen und Umsetzungsprojekten.

 

ifuplan begleitet Sie bei diesen Prozessen mit folgenden Leistungen:

  • Erstellung fachlicher Grundlagen für naturnahen Tourismus
  • Entwicklung von Konzepten für Besuchermanagement und Besucherlenkung
  • Konzipierung und Umsetzung landschaftsplanerischer Maßnahmen
  • Moderation und Öffentlichkeitsarbeit

 

Informieren Sie sich über Projekte von ifuplan im Fachressort Freizeit & Tourismus

Aktuelles

Zwei neue Publikationen zu Ökosystemleistungen

Im Rahmen des ÖSKKIP-Projektes sind zwei neue Publikationen erschienen: Zum Ökosystemleistungsansatz in Planungsprozessen und zum Ökosystemleistungsansatz in der Landschaftsplanung.

Zu den Publikationen

ifuplan auf der SURE 2020

ifuplan trägt zur Third World Conference of the Society for Urban Ecology 2020 im Rahmen der Session "Success factors for implementing the ecosystem services concept in urban land-use planning" bei.

Zur SURE2020

Umsetzungsmaßnahmen im Projekt "Schätze der Eiszeitlandschaft"

Im Projekt "Schätze der Eiszeitlandschaften" haben im Projektgebiet im Raum Haag i.Obb. und Wasserburg a. Inn erste Umsetzungsmaßnahmen mit Grundbesitzern und Ehrenamtlichen begonnen.

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Erfolgreiche Zertifizierung nach dem Standard der Safety Culture Ladder (SCL) Version 4.2

Zum Ende des Jahres 2019 unterzogen wir uns erfolgreich der Zertifizierungsprüfung nach dem Standard der Safety Culture Ladder (SCL). ifuplan erfüllt damit die Kriterien der Stufe 3 nach SCL SAQ+.

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Viel Input für die Innenentwicklung Mettens

Im Rahmen einer Sitzung des Marktgemeinderates von Metten stellte ifuplan zum Jahresbeginnn die Ergebnisse des Vitalitäts-Checks und der Erfassung und planerischen Einordnung der Innenentwicklungspotenziale vor.

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Auftaktveranstaltung zu dem Projekt "Schätze der Eiszeitlandschaft"

Gemeinsam mit den unteren Naturschutzbehörden sowie den Landschaftspflegeverbänden der Landkreise Mühldorf und Rosenheim, lädt ifuplan zur Auftaktveranstaltung des Projekts „Schätze der Eiszeitlandschaft“ ein.

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25 Jahre Expertise in Umweltplanung und Raumentwicklung

Am 27.9.2019 feierte das Institut für Umweltplanung und Raumentwicklung sein 25jähriges Bestehen.

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Vortrag „Natura 2000 und Ökosystemleistungen – ein Perspektivenwechsel?“

von Stefan Marzelli auf dem deutschlandweiten Fachsymposium „LIFE living Natura 2000: Natura 2000 in Deutschland“ an der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege in Laufen am 17.9.2019.

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International Mountain Conference an der Universität Innsbruck

Vom 8. bis 12. September 2019 fand an der Universität Innsbruck die International Mountain Conference statt.

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Projekt "Schätze der Eiszeitlandschaft" gestartet

Das Landratsamt Mühldorf hat ifuplan mit dem Projektmanagement des BayernNetzNatur-Projekts „Schätze der Eiszeitlandschaft“ beauftragt.

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AgriGo4Cities-Projektvideo vom Donauraumprogramm prämiert

Das Projektvideo des AgriGo4Cities-Projektes wurde beim Video-Wettbewerb des INTERREG-Donauraumprogramms mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.

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Planfeststellungsbeschluss Hochwasserschutz Senden

Das Landratsamt Neu-Ulm hat mit Bescheid vom 16.04.2019 den Plan des Freistaates Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Donauwörth für den Hochwasserschutz der Sendener Stadtteile Freudenegg und Ay festgestellt.

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UBA-Forschungsvorhaben "Umweltorientierte Verkehrspolitik" gestartet

ifuplan ist in Zusammenarbeit mit der Innovationsgesellschaft der TU Braunschweig vom Umweltbundesamt mit der Bearbeitung des Forschungsvorhabens "Erfolgsfaktoren und Hemmnisse einer umweltorientierten Verkehrspolitik beauftragt worden".

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Schulung zur Flächenmanagement-Datenbank für Gemeindeverwaltungen in der ILE Passauer Oberland

Am 27. März 2019 wurde von ifuplan im Nachgang zur Durchführung des Vitalitäts-Checks für die Gemeinden der ILE Passauer Oberland eine Schulung zur Flächenmanagement-Datenbank (FMD) durchgeführt.

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Abschlusskonferenz von AgriGo4Cities "Partizipative urbane Landwirtschaft für inklusive Städte"

Am 19. März 2019 fand in Budapest die Schlusskonferenz des AgriGo4Cities statt. Bei der Konferenz wurden die Projektergebnisse vorgestellt. Sie sollen dazu anregen, die verschiedenen Formen der urbanen Landwirtschaft als Ansatz zu begreifen, marginalisierte Gruppen in die Stadtentwicklung einzubeziehen und eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern.

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Stefan Marzelli in ARL Arbeitskreis berufen

Die Akademie für Raumforschung (ARL) hat Stefan Marzelli, ifuplan in den neu gegründeten Arbeitskreis „Ökosystemleistungen in der räumlichen Planung“ berufen.

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