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05/22 natur.digital: Digitalisierung von Schutzgebietsdaten

Ab in die Natur! Ausflüge zu den Bayerischen Naturschätzen - Bayerischer Naturschutz für jedermann

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05/22 Solidaritätsbekundung mit der Ukraine

ifuplan bekennt sich angesichts des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine als solidarisch mit der Ukraine.

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05/22 ifuplan mit der Fortführung des Vitalitäts-Checks in der ILE nord23 beauftragt

In der Arbeitsgemeinschaft zur Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE nord23) im Landkreis Straubing-Bogen haben sich weitere neun Gemeinden dazu entschlossen, den Vitalitäts-Check zur Innenentwicklung durchzuführen.

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05/22 Stellenangebot: Fachkraft für Umweltplanung mit Schwerpunkt Fauna (m/w/d)

Werden Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt Teil unseres Teams als Fachkraft für Umweltplanung mit Schwerpunkt Fauna (m/w/d)

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04/22 Vitalitäts-Check zur Innenentwicklung – Wie kommt er bei den Kommunen an?

Der Bereich Zentrale Aufgaben der Ländlichen Entwicklung in Bayern beauftragte ifuplan mit einer Befragung der Kommunen zum „Vitalitäts-Check zur Innenentwicklung“.

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04/22 Digitales Fachsymposium „Landschaftsplanung in Bayern. Fahrplan Zukunft“

Wie geht die Landschaftsplanung der Zukunft mit den Herausforderungen einer gesellschaftlichen Transformation hin zu erneuerbaren Energien, Erhalt der Biodiversität, Anpassung an den Klimawandel und Sicherung der Ernährung um?

Veranstaltet vom Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) und der Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) wurde das Projekt „Landschaftsplanung in Bayern – kommunal und innovativ“ in einem digitalen Fachsymposium vorgestellt.

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03/22 Workshop „Bodenfunktion und Raumplanung im Alpenraum“

Diese Woche fand der internationale Workshop zu dem Thema „Soil Functions and Spatial Planning in the Alps“ in München statt. Der Workshop war eine gemeinsame Initiative der Arbeitsgruppe Raumplanung und nachhaltige Entwicklung sowie der Arbeitsgruppe Bodenschutz der Alpenkonvention. Insgesamt wurden die zwei Tage intensiv genutzt, um sich der verstärkten Verknüpfung qualitativen Bodenschutzes mit den Instrumenten der Raumplanung zu widmen. Neben Fachvorträgen konnte in kleineren Diskussionsrunden themenspezifische Fragen diskutiert werden. Durch den Workshop konnte ein wichtiger Schritt hin zur Entwicklung von Handlungsoptionen einer stärkeren Verknüpfung der beiden Fachbereiche erreicht werden.


03/22 Zwei Radlexkursionen im April zum Projekt "Schätze der Eiszeitlandschaft"

Das Projekt „Schätze der Eiszeitlandschaft“ lädt zu geologischen Radlexkursionen mit dem Geologen Dr. Johann Wierer durch die Gemeinde Babensham und im Markt Haag ein. Die Exkursionen erklären, wie die heimische Landschaft nach der letzten Eiszeit entstand.

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03/22 Neue Publikation zu Ökosystemleistungen in der räumlichen Planung

ifuplan hat im Rahmen des Projektes ÖSKKIP („Ökosystemleistungen von Stadtregionen – Kartieren, Kommunizieren und Integrieren in die Planung zum Schutz der biologischen Vielfalt im Klimawandel“) in Zusammenarbeit mit der HafenCity Universität Hamburg an einer Publikation mitgewirkt, die nun veröffentlicht wurde.

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03/22 Wissenswerkstatt Region gestalten 2022 – ifuplan diskutiert zu Klimaschutz und Klimawandelanpassung in Raumordnung und Raumentwicklung

Das Bundesministerium des Inneren und für Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) veranstalteten am 23.2.2022 einen Expertenworkshop zu „Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel, Energiewende – Herausforderungen und Handlungsansätze der Raumordnung und Raumentwicklung“ im Rahmen des Programms „Region gestalten“.

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02/22 Workshop "Bodenfunktionen und Raumplanung im Alpenraum"

Am 29./30. März 2022 findet in München der Internationale Workshop "Soil Functions and Spatial Planning in the Alps" statt. Die Veranstaltung soll Handlungsoptionen einer stärkeren Verknüpfung des qualitativen Bodenschutzes mit den Instrumenten der Raumplanung adressieren. Dies ist angesichts der ehrgeizigen Flächenspar- und Bodenschutzziele (Netto-Null 2050, Land Degradation Neutrality 2030) dringend erforderlich.

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01/22 Veröffentlichung UBA-Publikation Umweltorientierte Verkehrspolitik

Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat sich ifuplan gemeinsam mit der Innovationsgesellschaft der Universtität Braunschweig (iTUBS) mit den Erfolgsfaktoren und Hemmnissen einer umweltorientierten Verkehrspolitik aus politikwissenschaftlicher Perspektive auseinandergesetzt. Der Schlussbericht wurde vom Umweltbundesamt als UBA-Texte 173/2021 veröffentlicht.

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12/21 Abschlusskonferenz ÖSKKIP

ÖSKKIP steht für „Ökosystemleistungen von Stadtregionen – Kartieren, Kommunizieren und Integrieren in die Planung zum Schutz der biologischen Vielfalt im Klimawandel“. Mit einer digitalen Abschlusskonferenz am 8. Dezember 2021 ging das mit Mitteln des Bundesministeriums für Forschung und Bildung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt zu Ende. Im Rahmen von ÖSKKIP war ifuplan zusammen mit den Forschungspartnern HafenCity Universität Hamburg (HCU) und Leibniz Universität Hannover (LUH) der grundlegenden Frage nachgegangen, wie Städte und Regionen die Leistungen ihrer Ökosysteme erhalten und in die Zukunft entwickeln könnten.

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12/21 Neue Publikationen zu Ökosystemleistungen in der räumlichen Planung

Im Rahmen der Mitarbeit von ifuplan im Arbeitskreis Ökosystemleistungen der Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL) sind zwei Artikel zu Ökosystemleistungen in der räumlichen Planung in der interdisziplinären Zeitschrift „Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning“ (oekom Verlag) veröffentlicht worden.

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12/21 Gastvortrag zu Vitalitäts-Check und Flächensparen an der TU München

Am 17.12.2012 waren Claudia Schwarz und Florian Lintzmeyer zu einem Gastvortrag an der TUM Lehrstuhl Bodenordnung und Landentwicklung eingeladen. Schwerpunkt des Vortrags war ein Praxisbericht zu den Themen Vitalitäts-Check und Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme.

TUM Lehrstuhl Bodenordnung und Landentwicklung


12/21 Webinar "Spannungsfeld Flächenziele & Siedlungsgrenze" der Südtiroler Plattform Land

Unter dem übergeordneten EU-Flächenziel „netto 0“ im Jahr 2050 besteht eine große Herausforderungen für die Regionen und Gemeinden darin, den Weg darin in konkrete und überprüfbare Schritte darzulegen und gleichzeitig jedoch auch – insbesondere in Wachstumsregionen wie Südtirol – Siedlungsgrenzen festzulegen, die eben dieses Wachstum nachhaltig berücksichtigen.
Aufgrund der aktuell stattfindenden Diskussion in vielen Südtiroler Gemeinden, in denen nun der Prozess zur Festlegung der Siedlungsgrenze partizipativ startet, veranstaltet die Plattform Land am 15. Dezember das Webinar zum „Spannungsfeld Flächenziele & Siedlungsgrenze“, u.a. mit einem Beitrag von ifuplan zu Flächensparzielen im Alpenraum.

Programm und Einwahldaten


10/21 ISEK-Bürgeraktion am Marktplatz in Kühbach

Im Zuge des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) für den Markt Kühbach haben wir am 01.10. mit den STADTENTWICKLERN eine Bürgeraktion am Marktplatz in Kühbach durchgeführt. Das Beteiligungsformat ist auf eine große Resonanz aller Altersgruppen gestoßen.

Kühbacher wollen weniger Verkehr auf dem Marktplatz (Aichacher Zeitung)


09/21 BBSR-Austauschworkshop zu den Pilotaktionen der Territorialen Agenda 2030

Unter Federführung des ARE beteiligten sich 9 Alpenstädte, darunter Sonthofen, an der Pilotaktion "Climate Action in Alpine Towns" als Teil der Pilotaktionen zur Territorialen Agenda 2030. ifuplan unterstützt dabei die Stadt Sonthofen bei der Lösung von innerstädtischen Nutzungskonflikten zwischen Rad- und Fußverkehr als Beitrag zur Verkehrsverlagerung auf den Umweltverbund. Am 23.09. hat ifuplan an einem Austauschworkshop der 6 deutschen TA-Pilotaktionen unter Federführung des BBSR teilgenommen.

Pilotaktion Climate Action in Alpine Towns

Alpine Towns Blog


07/21 SuedOstLink (SOL), Vorhaben 5a, Abschnitte D3a und D3b - Eröffnung Planfeststellungsverfahren

Die Bundesnetzagentur hat für das Vorhaben 5a (Klein Rogahn bzw. Wolmirstedt – Isar) Anfang Juli 2021 für die Abschnitte D3a (Pfatter - A 92 bei ISAR) und D3b (Konverterbereich ISAR) der Höchstspannungs-Gleichstrom-Erdkabelleitung "SuedOstLink" (SOL) den Antrag auf Planfeststellungsbeschluss (nach § 19 NABEG) auf Vollständigkeit geprüft und das Verfahren eröffnet.
Das Vorhaben 5a ergänzt das Vorhaben 5 (SuedOstLink), indem die eigentlich für das Vorhaben 5 geplanten Leerrohre in einem eigenständigen Vorhaben (5a) als DC-Erdkabel geplant werden.
Im Planfeststellungsverfahren wird die exakte Lage der 525 kV-Erdkabelleitung beantragt, erörtert und schließlich durch die Bundesnetzagentur festgelegt. Als Teil der ARGE Umwelt Süd war ifuplan für die Erstellung der § 19 Unterlagen verantwortlich (exklusive der technischen Aspekte). Die nachfolgenden Verfahrensschritte bzw. Unterlagen (Antragskonferenz, Planfeststellungsunterlagen, Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung, Erörterungstermin) wird ifuplan ebenfalls begleiten bzw. erstellen.

Bundesnetzagentur

TenneT (Abschnitt D3a)

TenneT (Abschnitt D3b)


07/21 ifuplan auf dem Capacity Building-Seminar von OpenSpaceAlps

Das Interreg-Projekt "OpenSpaceAlps" gab 20 jungen Fachleuten aus allen Alpenländern, darunter auch unserer Mitarbeiterin Anna Gold, die Möglichkeit, im Rahmen eines dreitägigen Capacity-building-Seminars tiefe Einblicke in das Projekt zu gewinnen und sich zu Planungsfragen im Alpenraum auszutauschen und zu vernetzen.

Mittlerweile leider schon außergewöhnlich, fand das Seminar vor Ort in Salzburg statt. Was ifuplan besonders begeistert hat, ist, dass es gelungen ist Theorie und Praxis zu vereinen, z.B. wurde Hintergrundwissen vermittelt, es gab Workshops und Exkursionen und die Teilnehmer selbst haben ein breites Spektrum aus Planungsbüros, Behörden und Universitäten abgedeckt.

Kurzvideo zu OpenSpaceAlps


05/21 ISEK-Klausur des Marktgemeinderates Kühbach

Der Marktgemeinderat Kühbach hat in einer Klausursitzung Ende Mai die Zwischenergebnisse besprochen und mit ortsplanerischer Unterstützung durch ifuplan und DIE STADTENTWICKLER die Handlungsfelder und Maßnahmenschwerpunkte des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes abgesteckt. Im Zuge eines Ortsspaziergangs wurden die Schwerpunktbereiche erläutert und diskutiert.

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