Am Freitag, den 12.06.2026, lud ifuplan zur Auftaktveranstaltung zum Projekt „NbS in den Alpen – Wege zur Umsetzung und Verstetigung naturbasierter Lösungen in alpinen Gemeinden“ ein.

Das Folgeprojekt zur Machbarkeitsstudie „Naturbasierte Lösungen und ihre Governance-Strukturen für Klimaschutz- und Klimawandelanpassung im Alpenraum“ wurde vom Umweltbundesamt im Rahmen des Ressortforschungsplans „Natürlicher Klimaschutz“ 2026 ausgeschrieben und hat enge Bezüge zur deutschen Präsidentschaft der Alpenkonvention von 2027-2028.

Ziel des Vorhabens ist die Ausarbeitung unmittelbar anwendbarer Umsetzungshilfen für Kommunen der Alpenstaaten zu ausgewählten naturbasierten Lösungen. Dazu gehören z. B. multifunktionale naturnahe Grünflächen im Siedlungsbereich als Schutz vor Überflutungen und Trockenstress sowie als Fördermaßnahme für Biodiversität und Lebensqualität. ifuplan bearbeitet das Vorhaben gemeinsam mit CIPRA International und Allianz in den Alpen (AidA).

Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des UBA, des BMUKN, des BfN und des Ständigen Sekretariats der Alpenkonvention (PSAC) wurde am Freitag das Feinkonzept für das Projekt diskutiert. Alle Beteiligten blicken nun mit Spannung und positiven Erwartungen der Projektarbeit entgegen.

Auf der Abbildung (im UZS von links vorne) sind zu sehen: Irina Kozban/BfN, Nathalie Morelle/PSAC und Mitglied des Alpine Climate Board, Maya Knevels/AidA , Stefan Marzelli/Geschäftsführer ifuplan, Christian Ernstberger/BMUKN, Lilian Busse/ifuplan, Mathias Ulrich/UBA, Tobias Herzfeld/UBA, Wolfgang Pfefferkorn/CIPRA International