Aktuelles

ifuplan mit Beitrag bei der European Ecosystem Services Conference (ESP) in Antwerpen

Ifuplan ist mit dem Beitrag "Alpine Ecosystem Service concept – steps to a common understanding" bei der Session "science-policy and operationalising the ES concept" der vom 19. bis 23. September 2016 in Antwerpen stattfindenden European Ecosystem Services Conference vertreten.

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Veröffentlichungen zu Ökosystemleistungsindikatoren in der Zeitschrift Ecological Indicators erschienen

Von Stefan Marzelli, Sabrina Daube und Christoph Moning mitverfasste Artikel zu Ökosystemleistungsindikatoren sind in der Zeitschrift Ecological Indicators (Hefte 61 und 70/2016) erschienen.

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1. Projekttreffen ALPES - Alpine Ecosystem Services

Vom 3.-6. Juli 2016 fand in Ljubljana das 1. Projekttreffen des INTERREG-Alpenraumprojektes ALPES statt, auf dem erstmals über ein gemeinsames Verständnis von Ökosystemleistungen im Alpenraum diskutiert wurde.

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Der fertiggestellte Sylvensteinspeicher - eine wichtige Hochwasserschutzmaßnahme in Bayern

Der Sylvensteinspeicher erfüllt als Bayerns ältester und für den Hochwasserschutz wichtigster Wasserspeicher seit mehr als einem halben Jahrhundert seine Aufgaben und hat bei den großen Hochwasserabflüssen seine Schutzwirkung insbesondere für die Stadt Bad Tölz und die Landeshauptstadt München bewiesen. Am 11. Mai 2016 wurde nun der Abschluss der neuen Hochwasserschutzmaßnahmen am Sylvensteinspeicher offiziell begangen, und:  ifuplan erstellte den Landschaftspflegerischen Begleitplan (LBP).

Lesen Sie hierzu die Hintergrundinformationen des Wasserwirtschaftsamtes Weilheim

 

Europaweite Kartierung und Bestandsaufnahme der Ökosysteme

Die europäische Biodiversitätsstrategie fordert nach Ziel 2 Maßnahme 5, dass die Mitgliedstaaten den Zustand der Ökosysteme und ihrer Leistungen bis zum Jahre 2014 kartieren und bewerten. Die damit ermittelten Werte sollen in die Rechnungslegungs- und Berichtssysteme auf EU- und nationaler Ebene integriert werden.

Nützliche Infos rund um Naturschutz und Landschaftsplanung

 

Länder im Alpenraum müssen bei der Raumplanung langfristig zusammenarbeiten

Wie Stefan Marzelli von ifuplan bei der Stakeholder-Konferenz in München erklärte, schlägt der Klimawandel sich im Alpenraum in Temperaturveränderungen, Veränderungen der jahreszeitlichen und geographischen Niederschlagsverteilung nieder. Dementsprechend ändern sich das Abflussverhalten, die  Schnee- und Permafrostgrenze, die Schneemasse und die Wahrscheinlichkeiten von Muren und Hochwässern.

Lesen Sie hierzu den vollständigen Bericht der BMVI-Stakeholder Konferenz in München 2016

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